Meschede, 10. November 2025 - Der Hochsauerlandkreis erhält durch den „Nordrhein-Westfalen-Plan“ eine starke finanzielle Unterstützung von 177,8 Millionen Euro. Diese Pauschalzuweisung ist Teil eines landesweiten Programms mit einem Gesamtvolumen von 31,2 Milliarden Euro.
Sandra Stein, Mitglied des Deutschen Bundestages für den Hochsauerlandkreis, begrüßt die Maßnahme als wichtigen Schritt zur Stärkung der regionalen Infrastruktur. „Diese Pauschalzuweisungen ermöglichen es den Kommunen, schnell und gezielt in die dringend notwendige Modernisierung ihrer Infrastruktur zu investieren“, so Stein.
Die Zuweisungen für die Städte und Gemeinden im Hochsauerlandkreis verteilen sich wie folgt:
Arnsberg: 33,18 Mio. Euro
Bestwig: 5,35 Mio. Euro
Brilon: 14,40 Mio. Euro
Eslohe: 5,86 Mio. Euro
Hallenberg: 3,14 Mio. Euro
Marsberg: 11,55 Mio. Euro
Medebach: 6,01 Mio. Euro
Meschede: 15,63 Mio. Euro
Olsberg: 7,99 Mio. Euro
Schmallenberg: 16,26 Mio. Euro
Sundern: 14,39 Mio. Euro
Winterberg: 8,48 Mio. Euro
HSK-Verwaltung: 35,56 Mio. Euro
Fokus auf Bildung und Klimaschutz
Ein großer Teil der Mittel ist für Bildungsinfrastruktur vorgesehen. 5 Milliarden Euro werden in den Ausbau von Kitas, Schulen und Ganztagsschulen investiert. „Mit diesen Mitteln verbessern wir nicht nur die Bildungseinrichtungen, sondern bereiten sie auf die Zukunft vor“, erklärt Stein.
Zudem fließen 2 Milliarden Euro in die Sanierung von kommunalen Gebäuden und Klimaschutzmaßnahmen. „Energetische Sanierungen sind notwendig, um Emissionen zu senken und langfristig Kosten zu sparen“, so Stein weiter.
Verkehrsinfrastruktur im Blick
Auch Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, wie Straßen, Brücken und Radwege, werden unterstützt. Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ist ebenfalls ein zentrales Thema. „Die Flexibilität der Pauschalzuweisungen ermöglicht es den Kommunen, dort zu investieren, wo der Bedarf am größten ist“, so Stein.
Der Nordrhein-Westfalen-Plan bietet eine einmalige Chance, die Infrastruktur im Hochsauerlandkreis nachhaltig zu verbessern. „Ich werde weiterhin dafür kämpfen, dass unsere Kommunen von diesen Förderungen bestmöglich profitieren“, so Sandra Stein abschließend.
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